Laserprofile, Schweißprofile, scharfkantige Stahlprofile, Stahl- Fassadenprofile

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Laserprofile entstehen bei Montanstahl durch das Verschweißen von Einzelstreifen zu einem Gesamtprofil. Die Materialstreifen können dabei vorgefertigte massive, hohle oder aber auch mittels Laser ausgeschnittene flache Materialstreifen sein. Die Stahlprofile werden mit Werkszeugnissen an den Stahl- und Metallbau und den Stahlhandel ausgeliefert.

Die Verschweißung geschieht bei Montanstahl mittels leistungsstarker Laser ohne Zusatzwerkstoff, hierdurch entstehen sehr kleine Schweißnähte. Verschweißen lassen sich mit Zulassung nahezu alle gängigen Bau- und Edelstähle. Bis zu 30 mm dickes Material kann geschnitten werden. Eine Vollverschweißung ist bis 20 mm Eindringtiefe möglich. Die Technik steht für Bau-, Duplex und Edelstahlprofile zur Verfügung.

Laserprofile haben in der Regel kleine Radien von max. 0,5 mm und sind damit scharfkantig. Sie können als offene T-, U-, H-, C- Profile oder auch schwere Stahlträger sowie geschlossene Profile (Kastenprofile, Hohlprofile, Quadrat, Rechteck) dargestellt werden. Die einzelnen Materialstreifen können jeweils eine individuelle Materialdicke haben. Die Profile werden auf mehreren Fertigungslinien großindustriell gefertigt. Sie werden im Kleinen (1 t) aber auch bei Projekten oberhalb von 1.000 t pro Los eingesetzt.

Die maximale Produktionslänge liegt bei 15.000 mm, bei 400 mm Breite und 420 mm (ab Q3/2008 = 1.000 mm) Höhe. Es werden aber auch kleine Profile (40 x 40 mm) gefertigt. Aktuell werden überwiegend Materialien verschweißt die in einem 90° Winkel zueinander stehen. Angewinkelte Zusammenstellungen sind grundsätzlich möglich. Deren Machbarkeit wird im Einzelfall bewertet. Runde Materialien können an flache Kanten ebenfalls grundsätzlich angeschweißt werden, wenn diese lichtdicht zusammengestellt werden können. Hilfsweise kann es dazu notwendig sein das runde Material an der Kontaktstelle etwas abzuflachen.

In der Regel haben Laserprofile eine deutlich bessere Oberfläche als warm gewalzte Produkte, da sie aus kalt gewalzten Komponenten erstellt werden, bei denen sich kein Zunder in die Oberfläche einwalzt.

Die Profile werden nach dem Verschweißen in der Regel gerichtet und anschließend gestrahlt. Im Auslieferungszustand sind also keine Verunreinigungen durch die Schweißarbeiten mehr sichtbar. Da Kastenprofile und Winkelprofile in der Regel außen liegende Schweißnähte haben werden diese vor dem Strahlen nachbearbeitet. Im Ergebnis sind die Schweißnähte von außen auch ohne Beschichtung nicht mehr sichtbar, die Flächen sind plan.

Die Profile unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Diese wird über entsprechende Messapparaturen ständig und hochfrequent sichergestellt. Die Messapparaturen wiederum werden in kurzen Abständen von den Zulassungsbehörden und dem TÜV auf ihre Zuverlässigkeit hin geprüft. Die Profile werden mit Ü-Zeugnissen und Zulassung geliefert. Eine Zulassung für Druck führende Profile liegt vor.

Laserprofile werden in allen Bereichen eingesetzt. Die Montanstahl liefert beispielsweise offene und geschlossene Fassadenprofile in großen Mengen weltweit für Glasfassaden, Sonderprofile für den Maschinen- und Anlagenbauaber bis hin auch Designprofilen beispielsweise für Luxushochseejachten.

Sie finden hier die Deutsche Version eines Prospektes im pdf-Format. Im Bereich "Download" zu Laserprofilen finden Sie dieses Prospekt in weiteren neun Sprachen.

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